– Forscherin und Raumhalterin für Verbindung, Echtheit, Lebendigkeit

Ich begleite Frauen und Mütter auf ihrem Weg in mehr Leichtigkeit, Lebendigkeit und Verbindung.
Diesen Weg gehe ich selbst – mitten im Leben, mit 4 Kindern, Alltag, Freude und auch Überforderung.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst zu verlieren – und wie befreiend es ist, sich wiederzufinden.
Heute öffne und halte ich Räume, in denen Frauen sich selbst wieder spüren.
Wo sie Grenzen wahrnehmen, sich selbst begegnen, Altes loslassen und sich erlauben, echt zu sein – mit allem, was gerade da ist. Das ist Liebe.
Meine Arbeit verbindet pädagogische, systemische und körperorientierte Ansätze mit einer tiefen menschlichen Haltung:
Präsenz, Mitgefühl und Klarheit.
Mein Hintergrund
Ich bin Pädagogin und habe über viele Jahre Kinder, Jugendliche und Familien begleitet.
Dabei habe ich vor allem eines erkannt: wie fein Kinder auf unser Inneres reagieren – und dass nachhaltige Veränderung immer bei uns selbst (den Eltern) beginnt.
Vor über zehn Jahren hat mir die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation das Geschenk gemacht, meine vielen Bewertungen zu erkennen.
Ich konnte mich nach und nach von „richtig“ und „falsch“ verabschieden – hin zu einem: Alles steht gleichwertig nebeneinander.
Mein tiefer Drang, Menschen und ihre Beweggründe zu verstehen – zu erforschen, wie Beziehung in der Tiefe funktioniert und welche Gesetzmäßigkeiten ihr zugrunde liegen –, führte mich schon mit 14 Jahren zum Familienaufstellen.
Mit 28 machte ich dann „endlich“ die Ausbildung zur Familienaufstellerin.
Aus dem tiefen Schmerz und der Hilflosigkeit heraus, meine Kinder bei Krankheit nicht selbst begleiten oder heilen zu können, begann ich die Ausbildung zur Kinesiologin – die mein Leben völlig veränderte.
Die Ohnmacht, ein Kind mit Schmerzen zu begleiten und nichts tun zu können, wich Schritt für Schritt einem Gefühl von Sicherheit und Vertrauen durch die Eigenermächtigung die ich erfuhr.
Bei all der Transformation fehlte mir jedoch noch etwas: die Lust.
Sie war viele Jahre auf der Strecke geblieben.
Deshalb begann ich im Sommer 2025 die Ausbildung zur Lustcoachin – und spüre schon jetzt, wie mehr Freude und Leichtigkeit in mein Leben kommen.
Diese verschiedenen Wege verbinden sich in meiner Arbeit zu einem ganzheitlichen Ansatz:
emotional klar, körperlich spürbar und tief im Leben verankert.
Ich glaube, dass wirkliche Veränderung entsteht, wenn wir uns sicher fühlen.
Dann können wir hinsehen, fühlen, wachsen – und Verbindung wird möglich.
Wenn du mit mir arbeitest
… begegnest du einer Frau, die dich sieht.
Die dich hält, wenn du Halt brauchst.
Die dich spiegelt, ohne dich zu bewerten.
Und die dich daran erinnert, dass alles, was du suchst, längst in dir ist.
Echtheit ist kein Ziel.
Sie ist das, was bleibt, wenn du aufhörst, jemand anderes zu sein.
Mein Weg
Mein Leben war lange geprägt von Funktionieren, Verantwortung und dem Versuch, alles richtig zu machen.
Ich lebte in einer Beziehung, die mich viel Kraft kostete, und trug zu viel allein.
Ich war überzeugt, dass meine Gefühle davon abhängen, was im Außen passiert.
Irgendwann wurde mir schmerzlich bewusst, dass sich mein Leben wie eine sehr schwere, überladene Kutsche anfühlte, die ich alleine zog. Mein Mann und meine Kinder saßen auf der Kutsche und machten sich ein nettes Leben. Ab und zu riefen sie mir vielleicht ein „schneller“ oder ein „ich will …“ zu.
Ich fühlte mich als Opfer meiner Familie. Als Opfer der Umstände. Ich sah mich um – allen anderen schien es genauso zu gehen. Also machte ich ja nichts falsch?! Das gehörte so?
Dann erkannte ich: Ich habe die Kutsche selbst gebaut und dann meine Familie gebeten sich zu setzen.
Das war schmerzhaft. Und heilsam.
Ich konnte die Kutsche los lassen, mir meine Krone aufsetzen und endlich beginnen meine Königinnenschaft anzutreten. Mit voller Verantwortung für alles was in mir, meinem Körper und meinem Leben passiert.
Seitdem forsche ich:
Was braucht es, damit wir wirklich bei uns ankommen?
Wie kann echte Verbindung gelingen – zu uns selbst, zu unseren Kindern, zu anderen Menschen?
Diese Fragen führen mich bis heute.
All das fließt in meine Arbeit – aber wichtiger als jede Methode ist meine Haltung:
Ich glaube, dass Veränderung dann geschieht, wenn wir uns sicher fühlen nicht bewertet zu sein. Wenn wir uns sicher fühlen zu sein, wer wir sind.
Und was passiert dann?
Liebe.
Eglisch: Fall in Love. In die Liebe fallen. Es ist leicht, du musst nur loslassen.