Preisgestaltung– Geben & Empfangen aus der Fülle

In meiner Arbeit ist Geben und Empfangen kein Tauschgeschäft, sondern ein Fluss.
Ein lebendiger Kreislauf, in dem beide Seiten genährt werden dürfen.

Ich möchte nicht aus Mangel geben – und ich wünsche mir auch, dass du nicht aus Mangel zahlst.
So, wie die Schale der Liebe, die sich erst füllt, bevor sie überfließt, darf auch in unserem Austausch Fülle die Quelle sein.
Was ich weitergebe, kommt aus meinem überfließenden Herzen, aus meiner Erfahrung, meiner Präsenz und meinem Mitgefühl.
Und was du gibst, soll ebenso aus deiner Fülle kommen – nicht aus Druck, Schuld oder Angst, sondern aus Dankbarkeit, Wertschätzung und dem ehrlichen Wunsch, etwas zurückfließen zu lassen.

Deshalb sind meine Preise bewusst offen gestaltet.
Ich vertraue darauf, dass du spürst, was stimmig ist – in deinem Leben, in deiner Situation und in Resonanz mit dem, was du empfängst.

Wenn du kannst, gib aus deiner Fülle.
Wenn du gerade weniger hast, schone dich – du darfst trotzdem Empfangen.
Denn Heilung, Verbindung und Wachstum gehören uns allen, nicht nur jenen, die sie sich „leisten“ können.

Was ich sehr gerne empfange sind: Testemonials, Videofeedbacks, Interviews. Das hilft mir noch mehr Frauen zu erreichen.

Ich glaube, wenn wir in Liebe Geben und Empfangen, entsteht ein natürlicher Ausgleich der jenseits ist von Zahlen.

„Erst wenn die Schale gefüllt ist, darf sie überfließen.
So möchte auch ich geben – aus der Fülle, nicht aus der Erschöpfung.“

Du kannst nach jeder Sitzung/jedem Kreis selbst wählen, was du geben möchtest.
Lass dein Herz und deine Möglichkeiten sprechen.

Die Schale der Liebe

Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als Kanal,
der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt,
während jene wartet, bis sie gefüllt ist.

Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr überfließt, ohne eigenen Schaden weiter.
Lerne auch du, nur aus der Fülle auszugießen und habe nicht den Wunsch freigiebiger zu sein als Gott.

Die Schale ahmt die Quelle nach. Erst wenn sie mit Wasser gesättigt ist, strömt sie zum Fluss, wird sie zur See. Du tue das Gleiche! Zuerst anfüllen, und dann ausgießen.

Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen, nicht auszuströmen.
Ich möchte nicht reich werden, wenn du dabei leer wirst.
Wenn du nämlich mit dir selber schlecht umgehst, wem bist du dann gut?
Wenn du kannst, hilf mir aus deiner Fülle,
wenn nicht, schone dich.

(von Bernhard von Clairvaux)

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